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	<title>SVFJ·ASJC·ASGC</title>
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	<description>SCHWEIZERISCHER VERBAND DER FILMJOURNALISTINNEN UND FILM- JOURNALISTEN</description>
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		<title>SVFJ-Panel an den diesjährigen Visions du Réel in Nyon</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von unserem Verband veranstaltete und von Marcy Goldberg moderierte Podiumsgespräch mit dem Titel: &#8220;Preise machen noch kein Publikum!&#8221; ist als Audio-File bei www.art-tv.ch aufgeschaltet. Weitere Panels in Zusammenarbeit mit art-tv:
Locarno 2009
Nyon 2009
Locarno 2008
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das von unserem Verband veranstaltete und von Marcy Goldberg moderierte Podiumsgespräch mit dem Titel: &#8220;Preise machen noch kein Publikum!&#8221; ist als <a href="http://www.art-tv.ch/5818-0-preise-machen-noch-kein-publikum--audio.html">Audio-File</a> bei <a href="http://www.art-tv.ch">www.art-tv.ch</a> aufgeschaltet. Weitere Panels in Zusammenarbeit mit art-tv:<br />
<a href="http://www.art-tv.ch/4312-0-pardo--panel--krise.html">Locarno 2009</a><br />
<a href="http://www.art-tv.ch/3857-0-filmfoerderung--festivalitis.html">Nyon 2009</a><br />
<a href="http://www.art-tv.ch/2354-0-locarno--glamour-carpets-awards.html">Locarno 2008</a></p>
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		<title>WoZ-Medientagebuch von Nina Scheu (publiziert am 04.02.2010)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 07:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Wetter
Pünktlich zu den Solothurner Filmtagen kriechen Kälte und Nebel über die Nordschweiz, als wolle das Wetter dem schon traditionellen Jammern über den Schweizer Film den atmosphärischen Hintergrund liefern. Nur eine Kaste heult noch lauter als der Wind und die Wolfsmeute der Filmschaffenden, und das sind jene, die über sie berichten. Nicht einmal das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie das Wetter</strong></p>
<p>Pünktlich zu den Solothurner Filmtagen kriechen Kälte und Nebel über die Nordschweiz, als wolle das Wetter dem schon traditionellen Jammern über den Schweizer Film den atmosphärischen Hintergrund liefern. Nur eine Kaste heult noch lauter als der Wind und die Wolfsmeute der Filmschaffenden, und das sind jene, die über sie berichten. Nicht einmal das Filmfestival von Locarno erhält so viel Presse wie Solothurn &#8211; was auch daran liegen mag, dass die Ambassadorenstadt selbst für kleine Budgets erschwinglich ist: Nach Solothurn können die meisten pendeln. Darum also sind die Filmtage nicht nur Publikumsmagnet und Branchentreffen, sondern auch das grösste Stelldichein der Schweizer Filmkritik. Oder dessen, was von ihr übrig ist.<br />
Einiges war in den letzten Wochen (auch in der WOZ) über die Krise der Filmpublizistik zu lesen, doch in den Überblicken gehen die Details verlo ren &#8211; in denen die Tücke liegt. Denn das Sterben des Filmjournalismus gründet nicht nur in den mörderischen Sparübungen der grossen Verlagshäuser. Die wahre Misere spielt sich im Kleinen und bei den Kleinen ab. Bei den Regionalblättern, die für ihre Kulturseiten auf Agentur- und PR-Material zurückgreifen, und bei den freischaffenden KritikerInnen, die längst den grössten Teil der veröffentlichten Filmbesprechungen liefern &#8211; auch in den grossen, überregionalen Blättern.<br />
Um nicht zum x-ten Mal das Klagelied der sinkenden Honorare und des schrumpfenden Absatzmarktes anzustimmen, soll hier zur Abwechslung das Lied vom täglichen Kleinkram gesungen werden, das kaum melodischer klingt. Denn der Alltag jener Unverdrossenen, die trotzdem noch über Filme schreiben, wird nicht nur durch die wirtschaftlichen Probleme erschwert, sondern auch ausgerechnet von jenen, die von den Artikeln am meisten profitieren: den Kinoketten, den grossen Verleiher Innen und einigen überängstlichen FilmemacherInnen.<br />
So kommt man zwar mit einem Presseausweis gratis in fast jedes Museum auf der ganzen Welt und auch in quasi jedes Theater, fürs Kino aber müssen die FilmkritikerInnen voll bezahlen. Das war nicht immer so. Bis vor einigen Jahren erhielten immerhin die Mitglieder des SVFJ, des Schweizerischen Verbands der Filmjournalistinnen und Filmjournalisten, gegen 90 Franken den Procinema-Passepartout, dank dem sie gratis ins Kino konnten. Mit dem Hinweis, dass die JournalistInnen alle Filme in Pressevorführungen visionieren könnten, wurde diese Vereinbarung auf Initiative einiger grosser KinobesitzerInnen gekündigt. Doch auch das Privileg, täglich bis zu sechs Stunden gratis, aber auch unbezahlt, in Visionierungen zu sitzen, um fachlich à jour zu bleiben, ist am Bröckeln.<br />
Mittlerweile demonstrieren die grossen Verleiher ihre Geringschätzung für die Presse mit Visionierungen, die so kurz vor dem Filmstart stattfinden, dass nur noch Tageszeitungen rechtzeitig berichten können. Zutritt zu den heiligen Hallen erhält man oft nur noch gegen Anmeldung mit Passwort im Internet, nach peniblem Abtasten vor dem Kinosaal und nachdem man Handy und Handtasche böse dreinblickendem Sicherheitspersonal abgegeben hat. Till Schweigers «Zweiohrküken» bekam nur eine auserlesene Schar wohlwollender JournalistInnen zu Gesicht &#8211; als ob so schlechte Kritiken verhindert werden könnten! Am 18. Februar startet in den Schweizer Kinos «Die Zeiten ändern dich» mit dem deutschen Rapper Bushido, ohne dass der Film je der Presse gezeigt worden wäre. Die Fans werden ihn auch ohne die analytischen Betrachtungen der ExpertInnen sehen wollen. Kritik ist unerwünscht und offenbar auch machtlos. Ein Boykott solcher exklusiv (nicht) gezeigter Filme lässt sich nirgendwo durchsetzen. Weder sind die Chefredaktionen bereit, nicht über den neusten Bond, den letzten Tom Cruise zu berichten, noch könnten es sich die Freien leisten, auf das mickrige Zeilengeld zu verzichten. Klar, stürzen sie sich in Solothurn auf jedes sichtbare Häppchen «Zelluloid» und schreiben halt übers Wetter, wenn der Film dann doch nichts taugt.</p>
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		<title>Filmbuch für Jugendliche: &#8220;Getrickst und abgedreht&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Jahre nach Thomas Binotto&#8217;s erstem Filmbuch für Jugendliche ist jetzt ein Nachfolgeband erschienen: &#8220;Getrickst und abgedreht&#8221; wendet sich jenen Genres zu, die im ersten Band &#8220;Mach&#8217;s noch einmal, Charlie!&#8221; keinen Platz mehr hatten. Zur Veröffentlichung des neuen Buches hat der Autor eine Homepage eingerichtet, die eigens seiner Tätigkeit als &#8220;Filmleser&#8221; gewidmet ist. Unter www.filmleser.ch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre nach Thomas Binotto&#8217;s erstem Filmbuch für Jugendliche ist jetzt ein Nachfolgeband erschienen: &#8220;Getrickst und abgedreht&#8221; wendet sich jenen Genres zu, die im ersten Band &#8220;Mach&#8217;s noch einmal, Charlie!&#8221; keinen Platz mehr hatten. Zur Veröffentlichung des neuen Buches hat der Autor eine Homepage eingerichtet, die eigens seiner Tätigkeit als &#8220;Filmleser&#8221; gewidmet ist. Unter <a href="http://www.filmleser.ch">www.filmleser.ch </a>finden sich unter anderem auch Angaben zu einem Projekt, das Binotto derzeit zusammen mit &#8220;Schule und Kultur&#8221; in Zürich entwickelt. Zweimal im Jahr soll für Schulen eine Filmvorlesung zu einem aktuellen Kinothema angeboten werden. Den Anfang macht in diesem Frühjahr &#8220;Darf&#8217;s ein Bisschen mehr sein? – Vampire von Nosferatu bis Edward Cullen&#8221;.</p>
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		<title>Annette Scharnberg in der BaZ vom 03. 02. 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen lernen
Nur wer Bushido sprechen will, darf auch seinen Film sehen
ANNETTE SCHARNBERG
Diese Woche startet «Zeiten ändern dich» – das filmische Leben des deutschen Hip-Hop-Stars Bushido. Vielleicht ist das Biopic sehenswert. Vielleicht auch nicht.
«Von wegen Zeiten ändern sich, Zeiten ändern dich», heisst es in einem Song des deutschen Hip-Hoppers Bushido. Tatsächlich aber ändern sich auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesen lernen</strong><br />
Nur wer Bushido sprechen will, darf auch seinen Film sehen<br />
ANNETTE SCHARNBERG</p>
<p><em>Diese Woche startet «Zeiten ändern dich» – das filmische Leben des deutschen Hip-Hop-Stars Bushido. Vielleicht ist das Biopic sehenswert. Vielleicht auch nicht.</em></p>
<p>«Von wegen Zeiten ändern sich, Zeiten ändern dich», heisst es in einem Song des deutschen Hip-Hoppers Bushido. Tatsächlich aber ändern sich auch die Zeiten. Im Gegensatz zu früher hält es das Gespann Bernd Eichinger (Produzent) und Uli Edel (Regisseur) von der mächtigen Produktionsfirma Constantin Medien, das zuletzt den «Baader Meinhof Komplex» realisierte, heute nicht mehr für nötig, sein Werk der Presse vorzustellen. So entschloss man sich, weder der deutschen noch der Schweizer Presse den Bushido-Film vorab zur Kritik vorzuführen. Wozu auch? Ein Publikum wird «Zeiten ändern dich» finden, und offensichtlich gehen Eichinger, Edel und Co. Davon aus, dass dieses Publikum keine Zeitung liest. Lesen kann?</p>
<p>«Zeiten ändern dich» kündigt sich als Biopic des 31-jährigen Berliner Hip-Hoppers Bushido an. Es durfte nur einen Blick in den Film werfen, wer Herrn Bushido interviewt. Diese Unart, Filmkritiker an ihrer Arbeit zu hindern und stattdessen die Lifestyle- und People-Berichterstattung zu nutzen, breitet sich aus. Til Schweiger entzog den Kritikern generell sein Vertrauen in ihre Kompetenz, einen Film zu beurteilen, und weigert sich grundsätzlich, der deutschen Presse seine Filme vorzuführen. Er hat es nicht gern, wenn jemand seine Filme nicht gern hat.</p>
<p>KEINE ZEIT. So können wir also keine Kritik über «Zeiten ändern dich» liefern. Wir wissen nicht, wie sich Hannelore Elsner als Bushidos Gettomutter durchschlägt, wie Moritz Bleibtreu als ein gewisser Arafat agiert oder wie Bushido sich selbst als Bushido mimt.</p>
<p>Sicher ist aber, dass das kein Einzelfall ist. Nächste Woche bereits müssen die BaZ-Leser erneut auf eine Filmbesprechung verzichten – diesmal von «The Wolfman» mit Benicio del Toro und Anthony Hopkins, da zwischen der Pressevorführung und dem Startdatum ein halber Tag liegt.</p>
<p>Was Universal Pictures, der Verleiher des Films, damit bezweckt, konnte oder wollte der Pressebetreuer nicht beantworten. Anzunehmen ist, dass sich Universal erhofft, keine Kritik lesen zu müssen, sondern eine Inhaltsangabe von «The Wolfman». Die fällt weniger negativ aus. Und für mehr fehlt die Zeit. Bushido selbst hat seine Chance genutzt und sich aus der Gosse gerappt. Bleibt zu hoffen, dass seine Fans ebenfalls eine Chance bekommen, zum Beispiel auf eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Produkten, die sie vorgesetzt bekommen. Eichinger und Co. haben daran kein Interesse. Die Filmkritiker sehr wohl.</p>
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		<title>Nouveau roman de Jimmy Djem</title>
		<link>http://www.filmjournalist.ch/2010/nouveau-roman-de-jimmy-djem/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 07:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nous f&#233;licitons notre coll&#232;gue Jimmy Djem qui viens de publier son roman The Dark Side of the Soul.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nous f&eacute;licitons notre coll&egrave;gue Jimmy Djem qui viens de publier son roman <a href="http://www.prweb.com/releases/The_Dark_Side_of_the_Soul/Prince_Selim_Djem/prweb2807144.htm"><em>The Dark Side of the Soul</em></a>.</p>
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